Corona Update – 04.09.2020

PROGEDO – your first friend abroad. Diese Aussage verpflichtet! Deshalb informieren wir regelmäßig unsere Kunden über aktuelle Geschehnisse und Ereignisse, die uns für diese besonders wichtig erscheinen.

Für Einreisende aus Risikogebieten soll ab dem 1. Oktober auch weiterhin eine 14-tägige Quarantäne-Pflicht gelten. Eine Verkürzung der Quarantäne ist mit einem negativen Corona-Testergebnis möglich. Zwingend muss man sich auch weiterhin beim zuständigen Gesundheitsamt melden. Neu dabei ist allerdings, dass der Test erst frühestens fünf Tage nach Einreise durchgeführt werden kann. Was bedeutet, dass auf jeden Fall eine mindestens einwöchige Quarantänezeit einzuhalten ist, da das Ergebnis des Tests in der Regel erst nach 48 Stunden vorliegt.

Weiterlesen

Quarantäne in Zeiten von Corona – so hilft Ihnen PROGEDO

Neu angeworbene Fachkräfte aus Risikogebieten, die nur unter Quarantäneauflagen einreisen dürfen, werden in den nächsten Monaten immer häufiger für deutsche Arbeitgeber zu einer Belastungsprobe werden. Dies gilt natürlich auch für Rückkehrer aus diesen Gebieten.

Weiterlesen

Corona – Update 09.07.2020

PROGEDO – your first friend abroad. Diese Aussage verpflichtet! Deshalb informieren wir regelmäßig unsere Kunden über aktuelle Geschehnisse und Ereignisse, die uns für diese besonders wichtig erscheinen.

Aufgrund der beschlossenen Maßnahmen der deutschen Bundesregierung zur Bekämpfung des Corona-Virus stehen viele Expats wie alle anderen vor dem Problem, Vorschriften und Fristen einzuhalten. PROGEDO – the first friend abroad – informiert daher regelmäßig Interessenten und Kunden über die aktuellen Ereignisse in Deutschland im Zusammenhang mit Covid-19.

Weiterlesen

Corona – Update 25.05.2020

Aufgrund der beschlossenen Maßnahmen der deutschen Bundesregierung zur Bekämpfung des Corona-Virus stehen viele Expats wie alle anderen vor dem Problem, Vorschriften und Fristen einzuhalten. PROGEDO – the first friend abroad – daher informieren wir regelmäßig unsere Kunden über die aktuellen Ereignisse in Deutschland im Zusammenhang mit Covid-19

Weiterlesen

Coronavirus Covid-19 und die Auswirkungen für Visum und Arbeitserlaubnis

Der Coronavirus ist auch in Deutschland angekommen und sorgt für immer massivere, noch nie in der Geschichte Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg verfügte Einschränkungen im öffentlichen Leben. Dies trifft natürlich auch ganz besonders alle ausländischen Fachkräfte und Expats, die gerade planen nach Deutschland zu kommen oder vor kurzem angekommen sind und noch notwendige Formalitäten bei den Behörden vornehmen müssen.

Corona – Update 20.04.2020

Aufgrund der beschlossenen Maßnahmen der deutschen Bundesregierung zur Bekämpfung des Corona-Virus stehen viele Expats wie alle anderen vor dem Problem, Vorschriften und Fristen einzuhalten.

PROGEDO – the first friend abroad – daher informieren wir regelmäßig unsere Kunden über die aktuellen Ereignisse in Deutschland im Zusammenhang mit Covid-19

Einreise- und Quarantänebestimmungen für Deutschland

Die Bundesregierung hat die bestehenden Einreisebestimmungen vorerst bis zum 3. Mai verlängert. Seit Freitag, den 10. April, gilt außerdem für Einreisende nach Deutschland eine verpflichtende Quarantäne von zwei Wochen. Diese gilt sowohl für Deutsche als auch Ausländer. Es gibt allerdings Ausnahmen für bestimmte Personengruppen und Tätigkeiten, sofern keine Covid-19-Symptome vorliegen:

  • Tätigkeiten in den Bereichen Transportwesen, Gesundheitswesen, öffentliche Sicherheit und Ordnung, Diplomaten, Rechtswesen, Volksvertretung, Regierung, Verwaltung, EU- sowie internationale Organisationen;
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Besatzungen von Flugzeugen, Schiffen, der Bahn, von Bussen, die im Rahmen ihrer Tätigkeit im Ausland waren;
  • Pendler und Geschäftsreisende;
  • Streitkräfte, Polizeivollzugsbeamte;
  • Durchreisende;
  • Saisonarbeitskräfte.

Nähere Infos finden Sie hier:

Abgelaufene Schengen-Visa

Aufgrund einer erlassenen Rechtsverordnung sind alle Inhaber eines C-Visums (Schengen-Visa) oder D-Visums (nationale Visa), die sich aktuell im deutschen Bundesgebiet aufhalten, bis zum 30.06.2020 von der Erfordernis eines  Aufenthaltstitels befreit.  Sie halten sich also bis zum einschließlich 30.06.2020 rechtmäßig im Bundesgebiet auf und können während dieses Zeitraums, sofern möglich, ohne Einschränkungen ausreisen. Eine Wiedereinreise ist jedoch nur mit noch gültigem Visum oder Aufenthaltstitel möglich.

Außerdem ist Ausländern mit einem D-Visum, die aufgrund dieser Verordnung vom Erfordernis eines Aufenthaltstitels befreit sind, die Ausübung einer Erwerbstätigkeit bis zum 30.06.2020 erlaubt. Sofern diese ihnen vorher bereits gestattet war.

Die Verordnung finden Sie hier:  

Nähere Infos zu den Unterschieden in den Visa-Arten kann man hier nachlesen:

Und hier finden sie Informationen zu Beschäftigungen, die nicht als Beschäftigung im Sinne des Aufenthaltsgesetzes gelten:

Führerscheinregelung für Drittstaatenangehörige

Durch Allgemeinverfügung wird die Frist für die Nutzung eines ausländischen Führerscheins nun in ganz Deutschland auf 12 Monate verlängert.

Normalerweise ist es so, dass Inhaber eines EU-Führerscheines oder dem eines anderen Vertragsstaates des EWR (Lichtenstein, Norwegen, Island) mit diesem unbefristet in Deutschland ein entsprechend den Einträgen in diesem Führerschein aufgelistetes Fahrzeug führen dürfen. Für alle anderen ausländischen Führerscheine gilt: Der Inhaber einer ausländischen Fahrerlaubnis, darf generell nach der Anmeldung beim Einwohnermeldeamt 6 Monate seinen ausländischen Führerschein in Deutschland führen.

In Anbetracht der derzeitigen Situation gilt nach Inkrafttreten der Allgemeinverfügung, die jedes Bundesland verkünden wird, die Regelung, dass ausländische Fahrerlaubnisinhaber noch 12 Monate nach Anmeldung in Deutschland im Umfang ihrer Berechtigung Kraftfahrzeuge in Deutschland führen dürfen.

Die ausnahmsweise Verlängerung der gesetzlichen Frist auf zwölf Monate ist längstens bis zum 1. April 2021 möglich.

Nach Ablauf der vorgesehenen 12-Monatsfrist verliert der Inhaber einer ausländischen Fahrerlaubnis die Berechtigung, in Deutschland Kraftfahrzeuge zu führen. Ein Verstoß gegen diese Vorschrift ist keine Ordnungswidrigkeit, sondern gemäß § 21 des Straßenverkehrsgesetzes eine Straftat (Fahren ohne Fahrerlaubnis).

Da die Umsetzung der Verordnung Ländersache ist und es erfahrungsgemäß etwas dauert, bis es überall umgesetzt wird, sollten diejenigen, die davon aktuell betroffen sind, sich sicherheitshalber bei den für sie zuständigen Führerscheinstellen noch einmal rückversichern, insbesondere in den Monaten April und Mai 2020. Am besten führen Sie dann auch eine Kopie der Verordnung während des Führens eines Fahrzeuges mit sich, um durch Vorzeigen dieses Dokumentes bei einer Verkehrskontrolle Diskussionen aus dem Weg gehen zu können.  

In einem weiteren Blogbeitrag finden Sie hier mehr über die Auswirkungen des Corona-Virus für Visum und Arbeitserlaubnis, inkl. einer Handlungsempfehlung für Arbeitnehmer.

Wir stehen natürlich jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung, kontaktieren Sie uns gerne hier.

Maßnahmen zur Entlastung der Ausländerbehörden

Übersicht der aktuellen Vorgehensweise der Einwohnermeldeämter und Ausländerbehörden an den Progedo-Standorten

PROGEDO – your first friend abroad. Diese Aussage verpflichtet! Deshalb informieren wir regelmäßig unsere Kunden über aktuelle Geschehnisse und Ereignisse, die uns für diese besonders wichtig erscheinen.

Aufgrund des Coronavirus gibt es schon seit Wochen massive Einschränkungen bei den deutschen Behörden. Ein allgemeines standardisiertes Vorgehen ist dabei allerdings nicht zu erkennen. Jedes Bundesland handhabt das etwas anders, teilweise kann man sogar eine unterschiedliche Vorgehensweise in den Städten / Landkreisen einzelner Bundesländer feststellen.

Weiterlesen
Schutzimpfung Masern ab 01. März 2020 Pflicht

Masernschutzgesetz – Impfen wird zum 1. März 2020 Pflicht!

PROGEDO – your first friend abroad. Diese Aussage verpflichtet! Deshalb informieren wir regelmäßig unsere Kunden über aktuelle Geschehnisse und Ereignisse, die uns für diese besonders wichtig erscheinen.

Am 1. März 2020 tritt neben dem Fachkräfteeinwanderungsgesetz, ein weiteres, auch für ausländische Fachkräfte mit Kindern sehr wichtiges Gesetz in Kraft, nämlich  das Masernschutzgesetz.  In der Konsequenz bedeutet dieses Gesetz, das alle Kinder, die nicht geimpft sind, ihren Kita-Platz verlieren und Eltern, deren schulpflichtige Kinder nicht geimpft sind, hohe Bußgelder von bis zu 2.500 Euro drohen! 

Weiterlesen

Employer Branding für Start-ups

Unverzichtbar: Relocation-Support unterstützt Employer Branding

Was hat Relocation mit Employer Branding für Start-ups zu tun? Eine Menge, denn Start-ups können sich (noch) nicht so glaubwürdig als Arbeitgeber-Marke positionieren, sondern müssen potenzielle Arbeitnehmer taktisch-nutzenorientiert anziehen. Schließlich konnten diese Firmen auf den Märkten (B2C, B2B, Arbeitnehmer, öffentliche Meinung) oft noch kein zuverlässiges Image etablieren. Besonders wichtig wird das immer dann, wenn im Ausland rekrutiert wird, wo der Arbeitgeber oft gar nicht bekannt ist >>>

Warum eine professionelle Unterstützung beim Umzug innerhalb Deutschlands oder gar aus dem Ausland immer noch nicht Selbstverständlichkeit ist, wenn es darum geht, sich als Arbeitgeber zu positionieren, ist unverständlich. Unterstützt diese steuerlich auch noch absetzbare Hilfestellung doch das Recruiting nachhaltig, wenn man sich nicht allein auf passive Maßnahmen verlassen will, was sich ein technikorientiertes Start-up in Deutschland angesichts des fatalen Mangels an Spezialisten gar nicht mehr leisten kann.

Wie unterstützt professioneller Relocation-Support für Start-ups das Recruiting?

  1. Höhere Effizienz der aktiven Recruiting-Maßnahmen
  2. Geringere Kosten als durch längerfristigen Ausgleich über das Gehalt
  3. Effizienter als eine Allowance / Beihilfe
  4. Keine unnötige Belastung der Arbeitnehmer und der Familie
  5. Höhere Zufriedenheit und Bindung, speziell in der Einarbeitungsphase
  6. Minimierung von Kündigungen
  7. Aufdeckung versteckter Kosten

Zwei Fehlentwicklungen mit Folgen sind bei Start-ups zu beobachten, wenn es um das Problem geht, ausländische Fachkräfte in Deutschland einzustellen und zu integrieren:

  • Fehlentwicklung 1: In-House-Lösungen

In-House-Lösungen entstehen, weil die Unterstützung für New Hires zunächst auf dem kleinen Dienstweg durch die Personalabteilung erfolgt. Folge: Es entstehen Personalkosten, die den Neueinstellungen gar nicht zugerechnet werden können und die nicht skalierbar sind: Der Controller rauft sich die Haare. Mit externem Relocation-Support muss lediglich ein zuvor bestimmbarer Fixbetrag pro Neueinstellung kalkuliert werden. Risiken werden auf Dienstleister ausgelagert.

  • Fehlentwicklung 2: Allowances oder Beihilfen

New Hires bekommen zwar einen Betrag X, sollen sich aber um Visa-Beschaffung, Umzug und Wohnungssuche selbst kümmern. Folge: Der Mitarbeiter muss alles organisieren und die Zeit für eine optimale Einarbeitung fehlt. Das gebuchte Airbnb-Appartment nervt nach 3 Monaten, Versuche, eine Wohnung anzumieten, misslingen. Der Controller rauft sich wieder die Haare: Der Neue bombardiert seine Kollegen und die Personalabteilung mit Fragen, die andere von der Arbeit abhalten und oft zum zeitintensiven Eingreifen veranlassen. Auch so ist schon so manche In-House-Lösung entstanden („Dann machen wir es doch gleich selbst!“). Absolut kontraproduktiv: Die Beihilfe ist nicht zweckgebunden. Folge: Es wird eine neue Multimediaausrüstung gekauft, aber trotzdem das Unternehmen durch Fragen und Forderungen nach Hilfestellung belastet. Der Arbeitgeber zahlt aus falsch verstandener Sparsamkeit am Ende doppelt.

Die einzig saubere Lösung speziell für Start-ups:

  1. Eindeutige Policy entwickeln, welche Unterstützung die neuen Mitarbeiter verschiedener Worklevel erhalten sollen. Das ist auch gut für den Betriebsfrieden, damit es keine Ungleichbehandlung gibt. PROGEDO unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung einer nachhaltigen Policy.
  2. Outsourcing der Unterstützungsleistungen an externe Dienstleister, damit diese professionell, kostenoptimal und voll skalierbar erbracht werden können.
  3. Controlling der Key Performance Indicators (KPI) der Leistungen des Relocation-Dienstleisters (z.B. Dauer der Wohnungssuche, Dauer der Abwicklung des Gesamtpakets, Zufriedenheit des Mitarbeiters, Zufriedenheit der Personalabteilung / des fachlich Vorgesetzen, etc.)

Aus der Erfahrung von PROGEDO relocation verfahren nahezu 50% der Start-ups mehr oder weniger gut organisiert nach der Inhouse-Methode, wovon einige zusätzlich Zuwendungen an den Mitarbeiter einsetzen. Ein weiteres Viertel nutzt nur Beihilfen. In erstaunlich vielen Start-ups gibt es gar keine Unterstützung und „der Neue“ ist ganz auf sich gestellt.

Wie man es auch dreht und wendet: Bei allen Maßnahmen zur Mitarbeitergewinnung im Umkreis von mehr als 100 Kilometern um den Einsatzort sollten Arbeitgeber immer eine professionelle Unterstützung bieten und diese auf allen Ebenen von der hauseigenen Job-Page über Portale bis hin zum Recruiter kommunizieren. Der Full-Stack-Programmierer aus Brasilien will den Job nicht wegen des Feelgood-Managers, der Chill-Out-Zone oder der anderen hippen Gadgets.  Und mal ehrlich: Die Leistung sollte von Profis wie PROGEDO relocation erbracht werden. Oder würden Sie sich auf das Abenteuer eines Arbeitgeberwechsels oder einer Beschäftigung in der Ferne einlassen, wenn es heisst: „Ach, da werden Ihnen die neuen Kollegen schon helfen…“

Und noch ein paar Tipps für das erfolgreiche Recruiting:

  1. HR die notwendigen Kompetenzen geben und die Ownership für die zu treffenden Maßnahmen übertragen.
  2. Was genau wird gesucht? Manche Profile gibt es auch im Ausland nicht, aber Leute, die die gesuchte Position in 6 Monaten ausfüllen können.
  3. Sourcing-Strategie entwickeln: Je selektiver und spezieller das Profil desto mehr aktives Sourcing ist erforderlich.
  4. Identifikationsgrundlagen schaffen: Für Experten aus anderen Ländern ist glaubhafte Globalität eine wichtige Grundlage.
  5. Die richtigen Anreize setzen: Zeitsouveränität und Wohlbefinden zählen mehr als Dienstwagen und Titel auf der Visitenkarte
  6. Stichwort Candidate Experience: Das Bewerbungserlebnis ist ebenso wichtig wie das Bewerbungsergebnis.
  7. Onboarding: Die Generation Y bevorzugt einen Führungsstil auf Augenhöhe und pragmatische Unterstützung bei der reibungslosen Integration in Land, in der Firma und auf der Position.
  8. Do´s: Active Sourcing | Zupacken und Kandidaten nicht an den Wettbewerb verlieren | Bewerber-Pipeline aufbauen
  9. Don´ts: Im Alleingang recruiten | Nicht großzügig sein | Gehalt statt Standortqualität | Zu viel erwarten